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Aktuelles

05. Januar 2016

Klingsöhr Unternehmensgruppe verkauft Büroimmobilie in der Kurfürstenstr. 87 nach 9 Monaten für 4%

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe hat in einem Joint Venture mit Benson Elliott Capital Management den Verkauf der Büroimmobilie Kürfürstenstr. 87 in der Berliner City-West abgeschlossen. Erwerber ist ein von Cornerstone Real Estate Advisors beratener deutscher Pensionsfonds.

Das als „Lenz-Haus" bekannte achtgeschossige 6.192 m² große denkmalgeschützte Gebäude wurde 1929 erbaut und erfuhr 2002 eine Kernsanierung. Die Berliner Volksbank hatte die Immobilie in der Kurfürstenstraße, eine weitere Immobilie in der Nürnberger Straße sowie den Sitz ihrer Zentrale in der Budapester Straße im April 2015 an eine Investorengemeinschaft veräußert, zu der die Klingsöhr Gruppe sowie andere namhafte Akteure am Immobilienmarkt gehörten. Die Rendite beim Verkauf lag bei 4,0%.

01. April 2015

Akquisition von zwei Berliner Büro-Landmarks in Sale-and-Lease-Back-Transaktion

Zusammen mit Benson Elliot, einem britischem Private Equity Real Estate Fonds Management, und Rockstone Real Estate hat die Klingsöhr Unternehmensgruppe den Ankauf von zwei Büroimmobilien in zentraler Berliner Lage von der Berliner Volksbank eG erfolgreich abgeschlossen. Die Transaktion umfasst die Akquisition, Vermietung an die Berliner Volksbank und anschließende Entwicklung der zwei prominenten Immobilien in der Budapester Straße 35 und Kurfüstenstraße 87 in der Berliner City West. Der Gesamtwert der Transaktion nach Re-Development wird auf ca. 100 Millionen € geschätzt.

Der Verkauf durch die Berliner Volksbank eG, dem alleinigen Nutzer der zwei Gebäude, antizipiert eine Konsolidierung der Bank in einem einzelnen Hauptsitz. Nach der Akquisition werden die Immobilien an die Berliner Volksbank eG zurückvermietet. In diesem Zeitraum plant das Joint Venture die Sanierung und die Vergabe der Bauleistungen.

Nähe Informationen erhalten Sie hier >>

01. November 2014

Akquisition eines Wohnportfolios in Berlin und Potsdam

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe hat für einen deutschen Privatinvestor in einer Off-Market-Transaktion 220 Wohneinheiten in Berlin und Potsdam akquiriert. Die Klingsöhr Unternehmensgruppe war beratend für den Käufer tätig und hat den Transaktionsprozess koordiniert und gesteuert sowie die Finanzierung der Transaktion sichergestellt. Bei den Objekten handelt es sich um hochwertige Altbauten aus der Gründerzeit. 

31. März 2014

Amazon Development mietet 7.200 qm in den Krausenhöfen

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe vermietet in den Berliner Krausenhöfen 7.200 qm Bürofläche an die Amazon Development Center Deutschland GmbH. Amazon wird die Fläche im Februar 2015 mit Mitarbeitern verschiedener Entwicklungsbereiche beziehen. "Wir freuen uns, dass sich mit dem Amazon Development Center ein weiteres sehr renommiertes Unternehmen für die Krausenhöfe entschieden hat", sagt Stefan Klingsöhr, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Das Unternehmen entwickelt zukunftsweisende Technologien für Amazon in den Bereichen Machine Learning, Amazon Web Services und Seller Services. Weiterer Mieter ist die Boston Consulting Group (BCG). Die Krausenhöfe sind damit vollständig vermietet.

Die Krausenhöfe in der Berliner Schützenstraße sind eines der letzten noch zur Verfügung stehenden Baudenkmäler in Berlin-Mitte. "Die Krausenhöfe sind eine echte Repräsentanz für die Unternehmen", erklärt Klingsöhr. Sie stünden in der Tradition der Berliner Geschäftshausarchitektur und böten mit ihren über vier Meter hohen Decken Loft-Charakter. Das Gebäude wird derzeit von der Klingsöhr Unternehmensgruppe umfangreich saniert. Die Krausenhöfe liegen zentral im ehemaligen Zeitungsviertel Berlin nahe Unter den Linden, Friedrichstraße und dem Axel-Springer-Hochhaus.

"Das gesamte Areal rund um die Krausenhöfe hat sich ausgezeichnet entwickelt und wird durch die Anmietung von Amazon sowie Boston Consulting Group weiter an Bedeutung gewinnen", erklärt Stefan Klingsöhr. So seien zahlreiche Wohnprojekte in der Umgebung geplant. Es entstehe eine attraktive Mischung aus Wohnen und Gewerbe.

Die Krausenhöfe wurden 1910 errichtet und verfügen über eine Gesamtmietfläche von 11.500 qm.

14. März 2014

Handelsblatt berichtet über Aufteilergeschäft bei Pflegeimmobilien

Das Handelsblatt berichtet am 14.3.2014, der Kauf einzelner Pflegeapartments gewinne am Pflegeimmobilienmarkt an Bedeutung. „Wie bei der Wohnungsprivatisierung teilen die Anbieter Pflegeheime in einzelne Pflegeapartments auf und verkaufen diese zuzüglich eines Anteils am Gemeinschaftseigentum an Kapitalanleger", erläutert Stefan Klingsöhr das Unternehmenskonzept. Das Investment sei jedoch nicht ohne Risiko. „Anlegern muss klar sein, dass das Investment weit komplexer und dadurch auch riskanter ist als ein reines Wohnimmobilieninvestment", warnt Klingsöhr. Dass das Aufteilergeschäft so stark zugenommen habe, hänge mit den erzielbaren Kaufpreisen zusammen, schreibt das Handelsblatt weiter. Während Großinvestoren wie Versicherungen und Fondsgesellschaften meist höchstens das 13,5-fache der Jahresmiete zu zahlen bereit seien, legten die Aufteiler bis zum 15-fachen hin. Für private Anleger gebe es derzeit keinen anderen Weg, am Pflegeheimboom zu partizipieren. Es sei derzeit kein einziger geschlossener Fonds für Pflegeimmobilien im Vertrieb.

13. Februar 2014

Gefährliches Aufteilergeschäft bei Pflegeimmobilien

Stefan Klingsöhr spricht sich in einem Gastbeitrag in der Immobilien Zeitung vom 13. Februar 2014 entschieden gegen das Aufteilergeschäft bei Pflegeheimen aus, das derzeit von einigen Anbietern als neue Form des Pflegeimmobilieninvestments für Privatanleger propagiert werde: „Meiner Beobachtung nach entstehen durch das Aufteilergeschäft bei Pflegeimmobilien Eigentümergemeinschaften, deren Mitglieder keinerlei Wissen über die Komplexität dieser Immobilien haben – ein großes Risiko", schreibt Klingsöhr in seinem Beitrag. Statt des versprochenen Apartments – also einer Wohnung – würden Anleger tatsächlich ein Teileigentum an einer Spezialimmobilie sowie einen großen Teil Gemeinschaftsflächen erwerben. Mit einem vergleichsweise sicheren und einfachen Wohnungsinvestment habe das nur wenig zu tun, so Klingsöhr. Nicht nur bei der Komplexität des Investments, auch insbesondere beim Thema Instandhaltung werde das Risiko deutlich.

12. Dezember 2013

Immobilien Zeitung: "Pflegeheimnotstand mit Ansage"

Am 12. Dezember 2013 zitiert die Immobilien Zeitung Stefan Klingsöhr ausführlich im Artikel „Pflegeheim-Notstand mit Ansage". Wie die IZ berichtet, wechseln 2013 voraussichtlich Pflegeheime für 350 Mio. Euro den Eigentümer. Gründe für das verhältnismäßig geringe Transaktionsvolumen seien zu wenige Neubauten und zu hohe Preise für die bestehenden Häuser. Außerdem schreckten die komplexen Landesheimgesetze, die zahlreiche bauliche Vorschriften enthielten, die Projektentwickler ab. Nordrhein-Westfalen schließe den Neubau faktisch aus, sage Stefan Klingsöhr von der Klingsöhr Projektentwicklung mit Blick auf die Pläne der Landesregierung von NRW, sich bei der Versorgung Pflegebedürftiger allein auf bestehende Heime und ambulante Angebote zu konzentrieren. Dem Dienstleister marktdialog.com zufolge sollten im kommenden Jahr 1,7 Mrd. Euro in Pflegeheime investiert werden, 402 Neubauten seien bis 2017 geplant. Nur jeder siebte Investor sei jedoch institutioneller Anleger, da Pflegeheime nur geringe Renditen von etwa 5,5% im Jahr erzielten. Dennoch rechneten Experten mit einer Zunahme des Transaktionsvolumens auf bis zu 500 Mio. Euro jährlich in den nächsten Jahren, unter anderem da Großanleger aus den USA und Belgien auf den Markt drängten und viele Klein- und Mittelstädte großen Neubaubedarf aufwiesen.

28. November 2013

Bloomberg: Stefan Klingsöhr zu den geplanten Mietregulierungen

Dahlia Fahmy berichtet in Ihrem Artikel „Die in Deutschland geplanten Mietenregulierungen verschrecken Investoren während des Booms" vom 28. November 2013 über die Pläne der deutschen Regierung zur Regulierung der Mieten und mögliche Auswirkungen auf den deutschen Wohnungsmarkt. Dem Artikel zufolge wird Stefan Klingsöhr, Geschäftsführer der Klingsöhr Unternehmensgruppe, nicht mehr in Bestandswohnungen investieren. Außerdem würden die geplanten Regelungen ein Investitionsklima schaffen, in dem Immobilieneigentümer kein Geld mehr für Renovierungen ausgeben würden. Die Bundesbank warne derweil, dass die Mietenregulierungen kontraproduktiv seien: Marktrelevante Investitionsanreize müssten erhalten bleiben. Klingsöhr stimme dem zu. Die Regierungspläne würden genau das Gegenteil von dem bewirken, was eigentlich ihr Ziel gewesen sei, und die Wohnraumknappheit weiter erhöhen.

Zum Artikel auf Bloomberg.com >>

15. November 2013

Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr in der FAZ: "Überschätzte Reserven"

Stefan Klingsöhr zeigt in einem Gastbeitrag in der FAZ vom 15.11.2013 auf, dass nur ein Viertel des Berliner Büroimmobilienleerstands den Ansprüchen der überwiegenden Zahl der Mieter entspricht. Bedenke man dann noch, dass für einen gesunden Büromarkt eine gewisse Fluktuationsreserve notwendig sei, wird das Szenario noch deutlicher: Besonders bei großen Flächen ab 5000 Quadratmeter sei der Markt nahezu leer gefegt. Mit Bildern von leerstehenden Büros im Hinterkopf hätten Investoren und Entwickler schlichtweg verschlafen, Gewerbeimmobilien in der Hauptstadt zu bauen. Bevor sie nun moderne Glaskasten-Bürobauten errichteten, sollten die Entwickler ihren Blick jedoch zunächst auf die Gruppe der Nachfrager richten. In Berlin seien dies vor allem innovative Unternehmen der Informations- und Kommunikationsbranche, die ehemalige Gewerbeimmobilien und Fabriken bevorzugten. Ihr Suchprofil nach geeigneten Büroflächen sei ein völlig anderes als das traditioneller Unternehmen.

14. November 2013

Immobilien Zeitung: "Inflationsgefahr ausgeblendet"

Stefan Klingsöhr weist in einem Leserbrief in der Immobilien Zeitung vom 14.11.2013 darauf hin, dass die von der Koalition beschlossene Mietpreisbremse bei Neuvermietungen zu Recht die Gemüter errege, jedoch die ebenfalls beschlossene Kappung der Bestandsmieten bei 15% innerhalb von vier Jahren meist als „harmlos" betrachtet werde. Er warnt davor, die bestehende Inflationsgefahr auszublenden. Sollte die gegenwärtig niedrige Inflationsrate wieder steigen, sei es außerordentlich unwahrscheinlich, dass die Politik die einmal beschlossene Kappung der Mieten wieder abschafft. Die Politik würde dann erst recht versuchen, die Interessen der Miete zu schützen.

14. November 2013

Interview mit Stefan Klingsöhr in der medAmbiente: „Auf den Betreiber kommt es an"

Matthias Erler von medAmbiente sprach in der vierten Ausgabe 2013 des Magazins mit Stefan Klingsöhr über die Finanzkrise, deren Auswirkung auf das Investment in Pflegeeinrichtungen sowie über das entscheidende Kriterium für ein erfolgreiches Investment: den Betreiber. Im Interview erklärt Klingsöhr, dass es neben der Lage, der Prüfung der Gebäudequalität und der Wettbewerbssituation für ein erfolgreiches Investment vor allem auf den Betreiber ankomme. Denn dessen wirtschaftliche Ertragskraft entscheidet über eine langfristige Rendite. Problematisch dabei sei jedoch, dass der deutsche Markt für Pflegeimmobilien stark fragmentiert sei. Von den Objekte, die derzeit am Markt seien, würden nur wenige den strengen Investitionskriterien der meisten institutionellen Investoren genügen.

04. Oktober 2013

Lust auf ein bisschen Risiko

Die FAZ veröffentlicht am 4.10. eine 4-seitige Beilage, die von Inka Wichmann verantwortet wird. Auf S. 1 schreibt die FAZ über die hohe Nachfrage nach Core-Immobilien im Einzelhandel, der ein stark begrenztes Angebot gegenüberstehe. Das sorge für steigende Preise – in Städten wie München oder Frankfurt zahlten Investoren einen Multiplikator von 30 oder mehr, was die Nettoanfangsrenditen auf Werte zwischen 4% und 5% drücke. Stefan Klingsöhr von Klingsöhr Projektentwicklung sei der Meinung, dass sich diese Preise nicht mehr rechneten. Er konzentriere sich auf die Sanierung von Objekten in weniger nachgefragten Lagen: „Dort zahlt man teilweise nur ein Drittel des Preises im Vergleich zum Core-Objekt in der A-Lage. Und die Wertsteigerungspotentiale sind deutlich größer." Zudem würden auch Top-Immobilien Gefahren bergen: „Bei Core-Objekten birgt die Anschlussvermietung immer ein Risiko", sage Klingsöhr. Zudem könnten sich bei langfristig steigenden Zinsen die Konditionen für eine Anschlussfinanzierung erheblich ändern. Laut einer Umfrage von Union Investment seien trotz des scharfen Wettbewerbs nur 32% der Anleger dazu bereit, höhere Investmentrisiken in Kauf zu nehmen. Unter deutschen Anlegern seien es gerade mal 12%, unter englischen Investoren knapp 60%.

15. September 2013

Immobilien & Finanzierung: "Weniger Marketing, mehr Mathematik"

Stefan Klingsöhr macht in einem Beitrag in der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung vom 15.9.2013 auf die Veränderungen am deutschen Immobilienmarkt aufmerksam. Derzeit sei ein grundlegender Wechsel der Marktakteure am deutschen Markt zu erleben. Während traditionell offene und geschlossene Fonds die aktivsten Käufergruppen gewesen seien, spielten heute andere Käufergruppen die größte Rolle. Dies belege eine aktuelle Umfrage von Ernst & Young Real Estate bei 120 Marktteilnehmern: 93% der Teilnehmer erklärten private Investoren und Family Offices als die aktivsten Käufergruppen am deutschen Markt, 92% nannten Versicherungen und Pensionsfonds. Die Verschiebung der Käufergruppen habe laut Klingsöhr die Folge, dass die Professionalisierung der Branche befördert werde. Statt einer guten „Verkaufsstory" stehe nun die Frage nach der Drittverwendungsfähigkeit und der langfristigen Werthaltigkeit der Immobilie mehr und mehr im Vordergrund.

02. August 2013

Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr: „In den Wandel investieren"

Stefan Klingsöhr thematisiert in einem Beitrag im Magazin Immobilien Manager (Ausgabe 7/8-2013) die demographische Entwicklung in Deutschland. Der Wandel in der Altersstruktur habe Auswirkungen auf alle Bereiche der Volkswirtschaft – und damit auch auf die Immobilienwirtschaft. Mehr altengerechten Wohnraum zu schaffen sei eine der drängendsten sozialen und wohnungspolitischen Fragen der kommenden Jahre. Zu den Herausforderungen zählten beispielsweise mehr altengerechten Wohnraum zu schaffen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen in den Fokus zu rücken. Letztere würden über den demografischen Wandel hinaus auch durch gesetzliche Vorgaben nachgefragt. Finanzierer seien, trotz des Investitionsbedarfs, seit der Finanzkrise noch immer vorsichtig. Auch weil der deutsche Markt für Pflegeimmobilien stark fragmentiert sei. Klingsöhr rät Investoren deshalb, neben Lage und Ausstattung des Objektes vor allem auf die Qualität und das Image des Betreibers zu achten, die Kennzahlen des Pflegeheims zu kontrollieren sowie regelmäßig aktuelle Entwicklungen zu prüfen.

05. Juli 2013

Pflegeheime: Eine Klasse für sich

Unter dem Titel "Eine Klasse für sich" berichtet die Süddeutsche Zeitung am 5. Juli ausführlich über den Markt für Pflegeheime in Deutschland. Bei den meisten professionellen Marktbeobachtern überwiege der Optimismus. "Pflegeheime sind aus Immobiliensicht der Investmentmarkt schlechthin. Die Attraktivität der Produkte ist groß", zitiert das Blatt Stefan Klingsöhr. Dieser erläutert in dem Artikel Vorteile und Risiken des Investments. Mit Blick auf das Finanzierungsumfeld habe sich seiner Beobachtung nach das Investorenprofil auf dem Markt drastisch verändert. "Vor 20 Jahren hat man sich als Investor einfach darauf verlassen, dass der Betrieb läuft. Heute ist der Markt extrem professionalisiert", so Klingsöhr. Der Löwenanteil der Investitionen komme nach wie vor von Großanlegern wie Versicherungen oder Pensionsfonds. Des Weiteren sei das Investment für Family Offices interessant und auch Privatanleger beteiligten sich über geschlossene Fonds.

25. Juni 2013

Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr in Immobilien & Finanzierung

Stefan Klingsöhr schreibt in einem Beitrag in der Fachzeitschrift "Immobilien & Finanzierung" 12/2013, dass es in vielen deutschen Großstädten nicht nur immer weniger Wohnraum gebe, sondern dass die Lage auf den Büroimmobilienmärkten zum Teil ähnlich prekär sei. Beispiel Berlin: Hier sei das Angebot an modernen Büroflächen in den vergangenen acht Jahren um etwa zwei Drittel geschrumpft. Vor allem moderne Flächen fehlten. Nun würden erste Forderungen nach spekulativem Bürobau laut. Das sei jedoch der falsche Ansatz: Investoren und Entwickler sollten mehr als bisher auch auf die Revitalisierung von Bestandsimmobilien setzen statt lediglich auf den spekulativen Neubau.

31. Mai 2013

Klingsöhr unterstützt die Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften beim LTTC "Rot-Weiß"

Auch in diesem Jahr unterstützt die Klingsöhr Unternehmensgruppe die Internationelen Deutschen Tennis-Jugendmeisterschaften. Zum 54. Mal lädt der LTTC "Rot-Weiß" vom 07. Juli bis 14. Juli 2013 die besten jugendlichen Tennisspieler der Welt in den traditionsreichen Club ein.

www.allianz-kundler-german-juniors.org >>

17. Mai 2013

Gastbeitrag "Anspruchsvolle Pflegeimmobilien" von Stefan Klingsöhr in der FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt am 17.5.2013 einen Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr, in dem er die Finanzierung von Pflegeimmobilien bespricht. Klingsöhr berichtet, bei vielen der in den Boomjahren 2006 und 2007 erworbenen Pflegeimmobilien liefen bald die Finanzierungen aus. Folglich stünden Refinanzierungen an. Problematisch sei dies, weil die Banken aufgrund der forcierten Regulierung im Bankensektor zurückhaltender geworden seien. Die Folge: Für viele der zu refinanzierenden Pflegeimmobilien werde keine Finanzierung erreichbar sein. Um eine Refinanzierung zu erreichen, erklärt Klingsöhr, muss der Investor sowohl die Erfolgsfaktoren der einzelnen Immobilie als auch die wesentlichen Kennzahlen des Pflegeheims wie die Wirtschaftlichkeit des Betriebes, die Auslastung und die Wettbewerbssituation im Blick haben. Nur durch ein strukturiertes regelmäßiges Monitoring könne er Mängeln frühzeitig entgegensteuern und so vermeiden, dass die Immobilie in Schieflage gerät.

07. Mai 2013

Klingsöhr verkauft im Auftrag der Provinzial Seniorenwohnanlage

Die Seniorenwohnlage "Haus am Kurpark" im nordrhein-westfälischen Unna wurde an eine Tochtergesellschaft der GBS ambulante Dienste Unna verkauft. Das Unternehmen übernimmt zugleich den Betrieb der Anlage. Verkäuferin ist die Provinzial NordWest Lebensversicherung AG. Die Klingsöhr Unternehmensgruppe betreut das Objekt als Interim-Manager im Auftrag der Provinzial seit 2012 und wurde darüber hinaus mit der Koordination eines Bieterprozesses beauftragt. "Die Tochtergesellschaft der GBS hat das attraktivste Angebot von allen Bietern vorgelegt. Dies betrifft sowohl den Kaufpreis als auch das Betriebskonzept", erklärt Hellmar Hedder, Leiter der Stabsstelle Immobilienvertrieb der Provinzial.

"Dank der transparenten und strukturierten Aufbereitung der Daten durch die Klingsöhr Gruppe war es möglich, einen organisierten Bieterprozess durchzuführen und so einen deutlich attraktiveren Verkaufspreis zu erzielen", erklärt Hedder. Die Anlage "Haus am Kurpark" wurde lange Jahre durch eine Tochtergesellschaft des Arbeiter-Samariterbundes betrieben, die jedoch im Jahr 2011 Insolvenz anmeldete. "Nach der Insolvenz der Betreibergesellschaft war es zunächst dringlichste Aufgabe den Betrieb zu stabilisieren und die Versorgung der Bewohner zu gewährleisten", erklärt Stefan Klingsöhr, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe. "Im nächsten Schritt kam es darauf an, Transparenz gegenüber Eigentümer, potenziellen Neuinvestoren und finanzierenden Banken zu schaffen. Dazu gehörte insbesondere die Aufbereitung der Dienstleistungsstruktur, der Kostenstruktur sowie die Prüfung der Mietverträge hinsichtlich der vereinbarten Leistungen", so Klingsöhr. So stehen den Bewohnern unterschi edliche Leistungen zu, die in den Mietverträgen aufgeführt sind. "Darauf aufbauend haben wir die Dienstleistungsstruktur optimiert", so Klingsöhr.

15. Januar 2013

Boston Consulting Group mietet in Berliner Krausenhöfen

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe vermietet 4.000 Quadratmeter Bürofläche an die Boston Consulting Group (BCG) in den Krausenhöfen in Berlin-Mitte. BCG hat einen langfristigen Mietvertrag über zehn Jahre mit einer Option auf weitere 1.000 Quadratmeter abgeschlossen. Die Unternehmensberatung wurde beim Abschluss des Mietvertrages durch Cushman & Wakefield beraten. BCG zieht aus der Dircksenstraße nahe Hackeschem Markt im Frühjahr 2015 mit 180 Mitarbeitern in die neue Berlin-Repräsentanz. Die denkmalgeschützten Krausenhöfe werden derzeit umfangreich für rund 25 Millionen Euro revitalisiert. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 vorgesehen. Klingsöhr ist für die Projektentwicklung sowie das Projektmanagement verantwortlich.

"Mit den Krausenhöfen verfügen wir für unsere Repräsentanz in Berlin über ein Landmark-Gebäude in bester Innenstadtlage", sagt BCG-Partner Lars-Uwe Luther. Das Baudenkmal liegt im ehemaligen Zeitungsviertel Berlins nahe Checkpoint Charlie und dem Verlagshaus Axel Springer. Alexanderplatz, Potsdamer Platz und Unter den Linden sind nur wenige Minuten entfernt. "Insbesondere das ehemalige Zeitungsviertel gehört zu den aufstrebenden Quartieren in Berlin und gewinnt zunehmend an Bedeutung. So wurden in dem Gebiet in den letzten zwölf Monaten rund 1.000 Eigentumswohnungen verkauft. Hier entsteht eine attraktive Mischung aus Gewerbe und Wohnen gleich in der Nähe des Regierungsviertels", so Stefan Klingsöhr, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe.

Die Krausenhöfe in der Schützenstraße verfügen über eine Mietfläche von insgesamt 11.500 Quadratmeter. Der Komplex bietet über vier Meter hohe Decken, große Fenster und repräsentiert die Tradition der Berliner Geschäftshausarchitektur. Der imposante Altbau wird anspruchsvoll und denkmalgerecht saniert sowie mit modernster Gebäudetechnik versehen. "Wir realisieren in den Bürolofts ein innovatives sowie hochwertiges Design und Arbeitsplatzkonzept", erklärt Dr. Mathias Bohge, verantwortlicher Berater für das Umzugsprojekt bei BCG. Das Unternehmen wird dabei von dem Projektsteuerer AOS Studley sowie dem Düsseldorfer Innenarchitekturbüro Falkenberg unterstützt. "Die Krausenhöfe sind eines der letzten noch zur Verfügung stehenden Baudenkmäler in Berlin-Mitte. Wir rechnen damit, dass die noch zur Verfügung stehenden 50 Prozent Mietfläche schon bald an weitere hochkarätige Unternehmen vermietet werden", so Klingsöhr. Eigentümer des 1910 errichteten Gebäudes ist ein britisches Family Office.

10. Dezember 2012

DC Residential & Klingsöhr gründen Partnerschaft

Der Hamburger Developer DC Residential und die Klingsöhr Unternehmensgruppe werden künftig gemeinsam Wohnimmobilienprojekte in Berlin realisieren. Die beiden Unternehmen planen, in den nächsten drei Jahren Wohnimmobilienprojekte mit einem Volumen von 100 bis 150 Mio. Euro zu entwickeln. Dietrich E. Rogge, Geschäftsführender Gesellschafter der DC Residential, und Stefan Klingsöhr, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensgruppe, haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Diese sieht vor, dass die Klingsöhr Unternehmensgruppe zusammen mit DC Residential geeignete Grundstücke identifiziert, DC Residential als Investor und Kapitalgeber fungiert und beide Firmen gemeinsam das Projekt entwickeln. Hierbei liegt der Schwerpunkt von DC Residential auf der Produktkonzeption, Vermarktung und dem Vertrieb, Fokus der Klingsöhr Unternehmensgruppe ist die Grundstücksakquisition und die Projektentwicklung.

"Um in Berlin Projektentwicklungen im Wohnungsbereich zu realisieren, braucht man sehr genaue und spezifische Marktkenntnisse, die die Klingsöhr Unternehmensgruppe wie kaum ein anderer hat. Wir profitieren in der Zusammenarbeit von über 20 Jahren Markterfahrung in Berlin", sagt Dietrich E. Rogge. Nachgefragt werden Grundstücke in guten bis sehr guten Lagen Berlins wie Charlottenburg oder Mitte. "Die DC Residential mit dem Hintergrund von Dahler & Company hat ein Know-how und eine Vertriebskompetenz im Bereich hochwertiger Wohnungen wie kaum ein anderer Marktteilnehmer in Deutschland", sagt Klingsöhr. "Die Kombination von unserem Berlin-Know-how und dem Know-how der DC Residential im Bereich der hochwertigen Wohnimmobilie ist eine gute Basis für die Partnerschaft."

01. Dezember 2012

Gastbeitrag von Tim Rohrbach in Immobilien & Finanzierung

Das Magazin Immobilien & Finanzierung bringt in seiner Ausgabe 23/2012 einen Gastbeitrag von Tim Rohrbach zum Thema Seniorenimmobilien. Während die demografischen Rahmenbedingungen – Stichwort Überalterung – darauf hindeuten würden, dass ein Investment in Seniorenimmobilien grundsätzlich sicher sei, mache die hohe Komplexität das Investment dennoch riskant, argumentiert Rohrbach. Über den Erfolg der Einrichtungen entscheiden ihm zufolge neben der Lage und Ausstattung des Objekts vor allem die Qualität und das Image des Betreibers. Da der Markt mit mehreren tausend Dienstleistern sehr unübersichtlich sei, empfehle er, die Anbieter hinsichtlich ihrer Erfahrung, Bonität und der Qualifizierung ihres Personals im Rahmen eines regelmäßigen Monitorings zu überprüfen.

05. November 2012

Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr in der Immobilienwirtschaft 11/2012

Das Magazin Immobilienwirtschaft bringt in seiner Ausgabe 11/2012 einen Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr zum Thema Transaktionsberatung. In diesem vergleicht er den Immobilienkauf mit dem Kauf eines Autos, bei dem es stets vorteilhaft sei, den Wagen „scheckheftgepflegt" anbieten zu können. In beiden Fällen gelte: Nur wenn dem Verkäufer alle Informationen vorlägen, könne auch der optimale Preis erzielt werden. Bei vielen Immobilienverkäufen fehlten jedoch vollständige Unterlagen. Um im Verkaufsprozess nicht von möglichen Preisabschlägen der Käuferseite überrascht zu werden, plädiert Klingsöhr, der Verkäufer solle im Rahmen einer Vendor-Due-Diligence-Prüfung alle für den Verkauf notwendigen Dokumente zusammentragen. Dies verkürze zudem die Transaktionsdauer. Eine Schlüsselrolle spiele hierbei der Transaktionsberater, der im Namen des Verkäufers den gesamten Verkaufsprozess für ihn strukturiere.

19. Oktober 2012

Süddeutsche Zeitung: „Graue Wohnungsnot lockt Investoren"

In der Süddeutschen Zeitung vom 19.10.2012 berichtet Peter Horn über die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf den Immobilienmarkt. Auch wenn die Mehrzahl der Senioren lieber in den eigenen vier Wänden wohnen wolle, steige bei Sonderwohnformen wie Seniorenpflegeheimen, betreutem Wohnen oder sogenannten Altenwohnungen die Nachfrage. In diesem Zusammenhang warne Stefan Klingsöhr, nicht jedes Investment in Pflegeimmobilien sei automatisch rentabel. Ein häufiger Fehler sei, dass die Investoren den Standort nur unzureichend analysierten. Neben der Demografie sollten auch detaillierte Informationen über die Anzahl und die Qualität möglicher Konkurrenzbetriebe und über das Alterseinkommen am Standort eingeholt werden. Zwar belegten viele Statistiken, dass der Bedarf an Pflege- und Seniorenheimen in den nächsten Jahren steigen werde, allerdings sei dies nicht überall in Deutschland im gleichen Maße der Fall. Klingsöhr weise zudem darauf hin, dass bei der Auswahl des Betreibers neben dessen Bonität vor allem die Qualität der Pflege von höchster Bedeutung sein sollte. Ein guter Ruf sei essenziell für die Vermarktung und gewährleiste die bestmögliche Heimauslastung.

21. September 2012

Blick durch die Nutzerbrille

Stefan Klingsöhr erläutert in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 21. September 2012 unter dem Titel „Blick durch die Nutzerbrille" die Vorteile von Investments in denkmalgeschützte Büroimmobilien. Die wesentlichen Vorteile bei der Sanierung seien oftmals doppelt so hohe Vorsteuerrenditen als bei Wohnimmobilien – trotz gleicher Abschreibungsregelungen. Meist handle es sich bei denkmalgeschützten Büroimmobilien um repräsentative Altbauten, die die Mieter für ihre Naturstein-Stuckfassaden als auch für ihre hohen Räume schätzten und daher rege nachgefragt werden. Es sei nicht einfach, einen Neubau zu erstellen, der ähnlich repräsentativ sei wie etwa ein Büroobjekt aus dem 19. Jahrhundert. Diesen Trend hätten Investoren nach Klingsöhrs Ansicht noch nicht erkannt und empfiehlt ihnen, verstärkt die Nutzerbrille aufzusetzen. Das größte Problem bei der Sanierung sei jedoch die Finanzierung. Denkmalgeschützte Büroimmobilien entsprächen daher beispielsweise den Möglichkeiten und auch dem Suchprofil von Family Offices und vermögende Privatinvestoren.

12. Oktober 2012

Gastbeitrag „Trugschluß Glaskasten" von Stefan Klingsöhr in der FAZ

Stefan Klingsöhr beschreibt in der FAZ vom 12. Oktober 2012 unter dem Titel „Trugschluß Glaskasten", welche Gebäudetypen und Arbeitsplätze junge Unternehmen bevorzugen: Geldgeber und Projektentwickler setzten bei jungen Branchen wie Startups oder Internetunternehmen oft auf die falschen Immobilien. Anstatt mit modernen und futuristischen Gebäuden, die in der Branche als „unpersönliche Glaskästen" empfunden würden, könne man mit ehemaligen Gewerbeimmobilien und Fabriken punkten. Jungen Zukunftsunternehmen gehe es bei der Standortwahl vor allem um ein Gefühl. Sie wollten ihren Mitarbeitern einen inspirationsfördernden Arbeitsplatz schaffen, an dem sie sich wohlfühlen. Wichtig seien vor allem eine geringe Lärmbelastung und eine gute Gebäudeausstattung. Unabhängig vom Alter des Gebäudes stellten die Unternehmer hohe Ansprüche an die Immobilie. In einer ehemaligen Fabrik zu arbeiten bedeute für sie keinesfalls den Verzicht auf modernste Büroausstattung und die höchsten technischen Standards.

11. September 2012

Krausenhöfe: Bürolofts im historischen Gewand

Unter dem Titel „Der Charme alter Gemäuer" berichtet die Berliner Morgenpost am 11. September 2012 von den geplanten Sanierungsarbeiten in den Krausenhöfen. Seit der Eurokrise stünden Berliner Immobilien bei Anlegern aus dem In- und Ausland ganz oben auf der Wunschliste. Die große Nachfrage führe nun dazu, dass selbst Gebäude in den Fokus rückten, für die sich jahrelang niemand interessiert hätte. Neben zwei denkmalgeschützten Häusern am KaDeWe sollen nun auch die Krausenhöfe eine neue Perspektive eröffnet bekommen. Im Oktober plane die Klingsöhr Unternehmensgruppe mit der Sanierung des imposanten Baudenkmals zu beginnen. Anders als bei den Objekten am KaDeWe entstünden auf dem Areal jedoch nicht Wohnungen, sondern Büros ab einer Größe von 400 bis 4.000 qm. Stefan Klingsöhr sei sich sicher, die Bürolofts im historischen Gewand gut vermieten zu können. Die Gegend zwischen Spittelmarkt, Checkpoint Charlie, Leipziger Straße und Axel Springer AG sei besonders bei international tätigen Internet-, Medien- und Beratungsunternehmen sehr gefragt. Nach Angaben von Klingsöhr lägen die Mietpreise hier bei 15 bis 18 Euro/m² und damit deutlich über dem Berliner Durchschnitt. „Unsere Büros werden auch alles andere als durchschnittlich", verspreche Stefan Klingsöhr.

Abonennten der Berliner Morgenpost haben hier Zugriff auf den Online-Beitrag >>

20. Juli 2012

Im Gespräch mit... Stefan Klingsöhr

Im Immobilien Brief vom 20.7.2012 berichtet Karin Krenz in einem Beitrag und einem Interview über Stefan Klingsöhr. Dieser erzählt von seinem Weg in die Immobilienbranche, seinen Erfahrungen am Berliner Gewerbeimmobilienmarkt, der Liebe zu Berlin und seinen Zukunftsplänen.

Den ganzen Artikel und das Interview aus dem Immobilien Brief Berlin können Sie hier als PDF herunterladen >>

30. Juni 2012

Alte Industriegebäude für Internetunternehmen

Christian Hunziker schreibt im Tagesspiegel vom 30. Juni 2012 im Bericht "Neue Denkgebäude hinter alten Industriemauern" über die ehemalige Ufa-Zentrale und eine einstige Zigarettenfabrik in Berlin, die für Internetunternehmen hergerichtet werden. Im August wolle die Klingsöhr Unternehmensgruppe die 1910 errichtete ehemalige Zentrale der Universum Film AG im Auftrag eines britischen Privatinvestors für 20 bis 25 Mio. Euro sanieren und Büros entwickeln. Vor allem internetaffine Unternehmen seien ganz scharf auf Bürolofts in historischen Gemäuern, so Stefan Klingsöhr. Als Beispiel nennt er eine alte Zigarettenfabrik in der Greifswalder Straße in Berlin. Weil das bereits vor einigen Jahren sanierte Vorderhaus mittlerweile voll belegt sei, hätten dort die Umbauarbeiten am hinteren Gebäudeteil begonnen.

22. Juni 2012

Berliner Büromarkt holt auf

Wie Steffen Uttich in der FAZ vom 22. Juni 2012 berichtet, steigt die Nachfrage nach gewerblich genutzten Immobilien in Berlin. Die Nachfrage komme dabei zu einem Großteil aus der Kreativbranche. Internetunternehmen bevorzugten sanierte, modern ausgestattete Altbauten, die Großraumbüros bieten, so Stefan Klingsöhr. Auch Objekte in City-Randlagen innerhalb des S-Bahn-Rings könnten eine Vollvermietung aufweisen. Nach Angaben von Klingsöhr lägen die Mietpreise hier inzwischen bei 12 bis 13 Euro/m².

04. Mai 2012

Gastbeitrag von Stefan Klingsöhr in der FAZ

Stefan Klingsöhr schreibt in der FAZ vom 4. Mai 2012 in dem Beitrag Büro-Denkmäler über das steigende Interesse von Investoren und Nutzern an denkmalgeschützten Bürogebäuden. Deren Vorsteuerrendite sei häufig doppelt so hoch wie bei denkmalgeschützten Wohnimmobilien – bei einem gleich hohen Steuereffekt. Ein entscheidender Vorteil sei die enorme Nachfrage der Nutzer, die zu einem sehr geringen Leerstandsrisiko führe. Klingsöhr zufolge eigneten sich Denkmal-Büroobjekte vor allem für Family Offices und vermögende Privatinvestoren.

16. April 2012

Stefan Klingsöhr Co-Chair bei der Deutschen GRI 2012

Stefan Klingsöhr ist bei der diesjährigen Deutschen GRI Co-Chair zum Thema „Defining Value Investments – Criterias for an own asset class in Germany". Zusammen mit Jonathan Driscoll, CEO der Bream Real Estate Group, Dr. Ingo-Hans Holz, Geschäftsführer der BEOS AG, Patrick Reich, Managing Partner bei Caleus Capital Investors und Richard Wartenberg, Managing Director bei Activum Germany, leitet Klingsöhr die Diskussion.

Bei der Deutsche GRI, die am 2. und 3. Mai in Frankfurt am Main stattfindet, treffen sich deutsche Investoren, Projektentwickler und Finanzierer mit den bedeutendsten internationalen Entscheidern, um wichtige Immobilienthemen und -entwicklungen im deutschen Markt zu diskutieren. Statt Vorträgen und Präsentationen finden bei der Veranstaltung interaktive offene Diskussionsrunden zu diversen immobilienwirtschaftlichen Themen statt.

05. März 2012

Neues Markenlogo der Klingsöhr Unternehmensgruppe und Launch unserer neuen Website

Wir freuen uns sehr, es ist vollbracht: Wir haben ein neues Markenlogo und auch Webdesign für unsere Unternehmensgruppe gefunden und launchen heute die neue Website der Klingsöhr Unternehmensgruppe. 

Besser als zuvor, wollen wir Ihnen online unsere Leistungen erklären und unsere wichtigsten Referenzen zeigen.

02. Februar 2012

Baustart für den zweiten Bauabschnitt in der Fabrik in Prenzlauer Berg

Am 2. Februar haben die Bauarbeiten im zweiten Hof in der Greifswalder Straße 212 mit weiteren 6.000 m² Mietfläche begonnen. Die Fertigstellung der Sanierung und Instandsetzung der ehemaligen Zigaretten- und Textilfabrik ist für Februar 2013 geplant. Zum Projekt »

13. Januar 2012

Verkauf eines Wohnportfolios in Berlin-Spandau

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe verkauft für einen ausländischen Investor 300 Wohneinheiten in Berlin-Spandau. Sie war beratend für den Verkäufer tätig und hat den Verkaufsprozess koordiniert und gesteuert. Die Gewinnerwartungen des Verkäufers wurden deutlich übertroffen.

Herbst 2011

Vermietung von 1.500 m² Mietfläche an Searchmetrics in der Greifswalder Straße

Die Klingsöhr Unternehmensgruppe übergibt 1.500m² Mietfläche in dem Loftprojekt in der Greifswalder Straße an den neuen Mieter Searchmetrics. Die Mietflächen wurden für den Mieter nach dessen Wünschen ausgebaut und verfügen unter anderem über ein eigenen Fitnessbereich für die Angestellten des international tätigen Softwareherstellers.

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